Aktionen & Events 2014

Vierzig Pfoten sprinten für die ZAK-Weihnachtsaktion – 40.000-Euro-Marke ist überschritten

Foto: Volker Bitzer

Foto: Volker Bitzer

Früh aufstehen hieß es am Sonntag für die drei Jungseniorinnen Elisabeth, Charlotte und Karina aus Karlsruhe, ebenso aber auch für Alexander und Sandra Gomeringer und ihr Helferteam.

Als sich die drei Badener Frauen dann um halb sieben mit dem Auto auf den Weg ins winterliche Meßstetten machten, waren die Husky-Besitzer vor Ort schon eine Stunde lang auf den Beinen, um die Strecke zu kontrollieren und die letzten Vorbereitungen zu treffen: Für mehrere Schlittenhunde-Fahrten auf über 960 Metern Höhe, da wo am Sonntag, trotz Tauwetters, noch ordentlich viel Schnee lag.

Für das Trio aus Karlsruhe erfüllte sich mit den Schlittenhundefahrten ein lang gehegter Wunsch. „Das war wie in Alaska, ein fantastisches Erlebnis“, schwärmt Elisabeth, voll Glück und noch im Lammfell gewärmten Schlitten sitzend, unmittelbar nach der Fahrt. Sie war die Erste, die mit Schlittenhundeführer Alexander Gomeringer vom Startpunkt (Einstieg in die Meßstetter Loipe beim Hartweg) auf die rund sechs Kilometer lange Tour ging. In nicht einmal 15 Minuten spurteten die zehn Huskys – angeführt von Hündin Stormy – bis nach Hartheim und zurück.

Die Nächste bitte … Knapp 80 Euro kostet die Schlittenfahrt mit dem Huskygespann. Geld, das in diesem Falle aber einem guten Zweck zu Gute kommt: Der ZAK-Weihnachtsaktion für die Rosenfelder Nina-Leopold-Stiftung. Insgesamt 400 Euro waren es am Sonntag. Damit ist nun die 40 000-Euro-Marke geknackt.

Quelle: ZOLLERN-ALB-KURIER geschrieben von Volker Bitzer | 4.1.2015

„Da können wir viel Gutes tun“

 Die Spendenübergabe für die Nina-Leopold-Stiftung war ein freudiger Anlass, der diese Menschen gestern zusammenführte (von rechts): Wolfgang Strobel und sein Sohn Lenn, Michael Leopold und seine Tochter Nina sowie ZAK-Chefredakteur Karl-Otto Müller und die für die Weihnachtsaktion zuständige ZAK-Redakteurin Rosalinde Conzelmann Die Spendenübergabe für die Nina-Leopold-Stiftung war ein freudiger Anlass, der diese Menschen gestern zusammenführte (von rechts): Wolfgang Strobel und sein Sohn Lenn, Michael Leopold und seine Tochter Nina sowie ZAK-Chefredakteur Karl-Otto Müller und die für die Weihnachtsaktion zuständige ZAK-Redakteurin Rosalinde Conzelmann Foto: Lydia Wania.

Die Spendenübergabe für die Nina-Leopold-Stiftung war ein freudiger Anlass, der diese Menschen gestern zusammenführte (von rechts): Wolfgang Strobel und sein Sohn Lenn, Michael Leopold und seine Tochter Nina sowie ZAK-Chefredakteur Karl-Otto Müller und die für die Weihnachtsaktion zuständige ZAK-Redakteurin Rosalinde Conzelmann Foto: Lydia Wania.

ZAK-Weihnachtsaktion: Leser spenden 34075,50 Euro für die Nina-Leopold-Stiftung

34 075,50 Euro – diese Summe haben die ZAK-Leser, bei der diesjährigen Weihnachtsaktion für die Nina-Leopold-Stiftung gespendet. Wir sind überwältigt und sagen danke. Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Gestern übergab Chefredakteur Karl-Otto Müller den Spendenscheck an Michael Leopold, den Gründer der Nina-Leopold-Stiftung. Der Rosenfelder hatte seine kleine, schwerstbehinderte Tochter Nina dabei und wurde von Wolfgang Strobel, dem Botschafter der Nina-Leopold-Stiftung, und dessen kleinen Sohn Lenn begleitet. (mehr …)

Balinger Unternehmen RWS BANSBACH beteiligt sich an ZAK Weihnachtsaktion

Scheckübergabe RWS BANSBACH

Scheckübergabe RWS BANSBACH

RWS BANSBACH sammelte an der betriegseigenen Adventsfeier für die Nina Leopold Stiftung. An der gut besuchten Abventsfeier des Unternehmens wurden die Erlöse der Adventsfeier sowie den Buchverkäufen zur Verfügung gestellt und schließlich vom Unternehmen verdoppelt und abgerundet.  Mit den gespendeten 2000 € gehört die RWS BANSBACH zu den Großspendern der ZOLLERN-ALB-KURIER Weihnachtsaktion.

Die Nina-Leopold-Stiftung möchte sich für den Einsatz und die Spende recht herzlich auf diesem Wege bedanken.

Jeder Mensch ist einzigartig

Buggys sind als Transportmittel im integrativen Kinderhaus „Neige“, einer Einrichtung der KBF, immer gefragt und Mangelware. Es gibt Kinder, die brauchen den Buggy als Einschlafhilfe. Die Nina-Leopold-Stiftung hat dem Kinderhaus mehrere der Kinderwägen gestiftet, darunter auch einen für behinderte Kinder, der zwischen Praktikantin Jana Bisinger und Kindergartenleiterin Ursel Class. Rechts die Erzieherin Cornelia Kießling Foto: Rosalinde Conzelmann.

Buggys sind als Transportmittel im integrativen Kinderhaus „Neige“, einer Einrichtung der KBF, immer gefragt und Mangelware. Es gibt Kinder, die brauchen den Buggy als Einschlafhilfe. Die Nina-Leopold-Stiftung hat dem Kinderhaus mehrere der Kinderwägen gestiftet, darunter auch einen für behinderte Kinder, der zwischen Praktikantin Jana Bisinger und Kindergartenleiterin Ursel Class. Rechts die Erzieherin Cornelia Kießling Foto: Rosalinde Conzelmann.

Die KBF betreibt 76 Einrichtungen an insgesamt 24 Standorten in drei Landkreisen

Am Mittwoch ist Nina Leopold sechs Jahre alt geworden. Es war ein schöner Geburtstag, denn dem schwerstbehinderten Mädchen geht es gerade gut. Das freut auch ihre Betreuer im Kinderhaus „Neige“.

Das integrative Kinderhaus „Neige“ ist eine der vielen Einrichtungen der KBF (Körperbehindertenförderung). Eine Stiftung, die sich als kompetenter sozialer Partner für ältere Menschen und für Menschen mit Handicap bezeichnet.

Was verbirgt sich hinter den drei Buchstaben? Die Stiftung KBF ist alleiniger Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH und der gemeinnützigen Betriebsträgergesellschaft, die alle Einrichtungen der KBF tragen. Die Stiftung wird durch Stiftungsvorstand und Stiftungsrat geleitet und von der Stiftungsversammlung in ihrer Arbeit unterstützt. Heute zählt die Stiftung fast 800 Mitglieder. Es gibt zwischenzeitlich an 24 Standorten in den drei Landkreisen Tübingen, Reutlingen und Zollernalb 76 Einrichtungen. Die KBF ist zudem Partner vieler Städte und Gemeinden und betreibt gemeinsam mit ihnen betreute Wohnanlagen für Menschen mit Behinderung und für alte Menschen.
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Die Not der Familien lindern

 Das Kinderzentrum Maulbronn wird von der Nina-Leopold-Stiftung unterstützt und setzt deren Spende für den Kauf von Geräten für den Physiotherapiebereich ein. Ziel ist es, dass Eltern ein solches Gerät ausleihen können, weil noch nicht alle Krankenkassen bereit sind, diese zu bezahlen. Das sogenannte Galileo ist eine Vibrationsplatte, die dem Muskelaufbau dient. Unser Bild ist während der Therapie eines Mädchens entstanden.

Das Kinderzentrum Maulbronn wird von der Nina-Leopold-Stiftung unterstützt und setzt deren Spende für den Kauf von Geräten für den Physiotherapiebereich ein. Ziel ist es, dass Eltern ein solches Gerät ausleihen können, weil noch nicht alle Krankenkassen bereit sind, diese zu bezahlen. Das sogenannte Galileo ist eine Vibrationsplatte, die dem Muskelaufbau dient. Unser Bild ist während der Therapie eines Mädchens entstanden.

Kinderzentrum Maulbronn wird von der Nina-Leopold-Stiftung unterstützt

Das Kinderzentrum Maulbronn ist eine Spezialklinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie. Die kleine Nina Leopold hat dort über Ostern mit ihrer Mama vier Wochen verbracht. Eine wertvolle Zeit für beide.

Die Leopolds sind auf die Spezialklinik gestoßen, weil diese einen hervorragenden Ruf in  der Schlucktherapie und -behandlung besitzt. Im Sommer 2013 war die schwerstbehinderte fünfjährige Nina zum ersten Mal für einen Tag dort, ein Jahr später erfolgte die vierwöchige Reha. „Bei Nina wurde physiomotorisch viel erreicht und ihre Mama konnte mal ausspannen“, erzählt Michael Leopold. (mehr …)

Abenteuerlust und Freiheit

Eine Schlittenfahrt mit ihren Huskys (hier im wunderschön verschneiten Norwegen) bedeutet für Sandra Gomeringer ein Stück Freiheit und Lebensgefühl pur in einer intakten Natur. Gemeinsam mit ihrem Mann Alexander unterstützt sie unsere ZAK-Weihnachtsaktion. Im Dezember an einem schneereichen Tag werden sie einen Schlittentag anbieten, der bereits ausgebucht ist, und den gesamten Erlös der Nina-Leopold-Stiftung zukommen lassenFoto: Privat

Eine Schlittenfahrt mit ihren Huskys (hier im wunderschön verschneiten Norwegen) bedeutet für Sandra Gomeringer ein Stück Freiheit und Lebensgefühl pur in einer intakten Natur. Gemeinsam mit ihrem Mann Alexander unterstützt sie unsere ZAK-Weihnachtsaktion. Im Dezember an einem schneereichen Tag werden sie einen Schlittentag anbieten, der bereits ausgebucht ist, und den gesamten Erlös der Nina-Leopold-Stiftung zukommen lassen Foto: Privat

Meßstetter Ehepaar unterstützt ZAK-Weihnachtsaktion mit einer Husky-Schlittenfahrt

„Wir wollen helfen“ – diese schöne Nachricht erreichte uns aus Meßstetten. Für unsere ZAK-Weihnachtsaktion will das Ehepaar Gomeringer sein Huskyrudel vor den Schlitten spannen. Tierisch gut, finden wir.

Am liebsten würden Alexander und Sandra Gomeringer ihr Versprechen sofort einlösen und ihren Siberian und Alaska Huskys das Geschirr für diese besondere Schlittenfahrt anlegen. Beide, Zwei- und Vierbeiner, müssen sich aber noch gedulden, schließlich soll es ein Wintererlebnis werden. Und dafür braucht es Schnee. Sobald diese Voraussetzung aber gegeben ist, steht dem Winterspaß im Dezember nichts mehr im Wege. „Wir haben jetzt schön genügend Teilnehmer, die auf der Warteliste stehen“, sagt Sandra Gomeringer. Deren Obolus für die Fahrt werden sie und ihr Mann Alexander zu 100 Prozent spenden. Eigentlich sind es ja ihre stolzen Polarhunde, die dank ihres körperlichen Einsatzes an diesem Tag, behinderte Menschen unterstützen.
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Wolfgang Strobel geht voran

Der Unterstützerkreis für die Nina-Leopold-Stiftung wird immer größer. HBW-Profi Wolfgang Strobel (links) übernimmt ab sofort das Ehrenamt eines Botschafters der Stiftung. Gestern besuchte er im Beisein von Vater Michael Leopold die kleine Nina im Balinger Kinderhaus Neige, das von Ursel Class geleitet wird Foto: Klaus Irion.

Der Unterstützerkreis für die Nina-Leopold-Stiftung wird immer größer. HBW-Profi Wolfgang Strobel (links) übernimmt ab sofort das Ehrenamt eines Botschafters der Stiftung. Gestern besuchte er im Beisein von Vater Michael Leopold die kleine Nina im Balinger Kinderhaus Neige, das von Ursel Class geleitet wird. Foto: Klaus Irion.

HBW-Handballprofi wird Botschafter der Nina-Leopold-Stiftung

Ein Sportler, ein karitatives Ziel: Der Balinger Handballprofi Wolfgang Strobel wird sich als Botschafter der Nina-Leopold-Stiftung engagieren. Der Startschuss fällt beim morgigen Heimspiel des HBW.

Wolfgang Strobel ist das Rampenlicht gewohnt. Als Handballspieler des HBW Balingen-Weilstetten ist sein Lebensmittelpunkt neben seiner Familie natürlich der Sport. Künftig aber übernimmt der sympathische Spitzensportler eine weitere Aufgabe. Strobel wird Botschafter der Nina-Leopold-Stiftung, die der Vater der geistig und körperlich behinderten Nina, Michael Leopold aus Rosenfeld, ins Leben gerufen hat. Der offizielle Start ist morgen in der Pause des Handball-Bundesliga-Spiels Balingen gegen Wetzlar.
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Weil jeder einzigartig ist

Seit drei Jahren besucht Nina Leopold das Kinderhaus „Neige“, wo sie in einer gemischten Gruppe betreut wird. Das gemeinsame Essen ist ein tägliches Ritual. Nina, die mit einer Sonde ernährt wird, sitzt mit am Tisch (von rechts): Kinderkrankenschwester Inga Köhl, Nina, Anastasia, Sandro und Yekt Seit drei Jahren besucht Nina Leopold das Kinderhaus „Neige“, wo sie in einer gemischten Gruppe betreut wird. Das gemeinsame Essen ist ein tägliches Ritual. Nina, die mit einer Sonde ernährt wird, sitzt mit am Tisch (von rechts): Kinderkrankenschwester Inga Köhl, Nina, Anastasia, Sandro und Yekt Foto: Rosalinde Conzelmann.

Seit drei Jahren besucht Nina Leopold das Kinderhaus „Neige“, wo sie in einer gemischten Gruppe betreut wird. Das gemeinsame Essen ist ein tägliches Ritual. Nina, die mit einer Sonde ernährt wird, sitzt mit am Tisch (von rechts): Kinderkrankenschwester Inga Köhl, Nina, Anastasia, Sandro und Yekt
Seit drei Jahren besucht Nina Leopold das Kinderhaus „Neige“, wo sie in einer gemischten Gruppe betreut wird. Das gemeinsame Essen ist ein tägliches Ritual. Nina, die mit einer Sonde ernährt wird, sitzt mit am Tisch (von rechts): Kinderkrankenschwester Inga Köhl, Nina, Anastasia, Sandro und Yekt Foto: Rosalinde Conzelmann.

Im integrativen Kinderhaus „Neige“ lernen Kinder mit und ohne Behinderung voneinander

Seit drei Jahren besucht die fünfjährige Nina das Kinderhaus „Neige“. Ein Ort, an dem behinderte und nicht behinderte Buben und Mädchen zusammen spielen. Nina fühlt sich in der Igelgruppe sehr wohl.

Vor allem für Ninas Mutter Tanja Leopold war es vor drei Jahren ein schwerer Schritt, ihr schwerstbehindertes Kind in fremde Hände zu geben. Heute ist sie dankbar über die Entlastung, denn die Pflege ihrer kleinen Tochter brachte sie an den Rand der Erschöpfung. Jetzt freut sich die 40-Jährige mit ihrem Ehemann Michael darüber, dass sich ihre Tochter wohlfühlt unter den anderen Kindern.

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Gesellinnen und Gesellen in würdigem Rahmen freigesprochen

Bei der Spendenübergabe v.l. Alexander Weiss, Max Schust, Dennis Offinger, Benedikt Rösch, Dieter Straub, Michael Leopold, Stefan Schmidt-Weiss, Volker Krauß und Ralf Schmidt

Bei der Spendenübergabe v.l. Alexander Weiss, Max Schust, Dennis Offinger, Benedikt Rösch, Dieter Straub, Michael Leopold, Stefan Schmidt-Weiss, Volker Krauß und Ralf Schmidt

Am Donnerstag, 18. September konnten die Vertreter der LEONHARD WEISS Bauunternehmung im Foyer des Göppinger Verwaltungsgebäudes 44 Auszubildende freisprechen.

Nach drei- oder auch dreieinhalbjähriger Ausbildung wurden die frisch gebackenen Gesellinnen, Gesellen und Kaufleute freigesprochen und in die LEONHARD WEISS-Gruppe unbefristet übernommen.

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HBW-Star steht hinter der kleinen Nina

Wolfgang Strobel ist Botschafter für die Rosenfelder Stiftung – Hilfe für behinderte Menschen im Alltag

Rosenfeld, 30.07.2014

Michael und Tanja Leopold gehen einen schweren Weg, ihre kleine Tochter Nina ist schwerstbehindert. Und doch erfahren sie immer wieder Solidarität von ihren Mitmenschen, die ihnen Kraft gibt.

„Ich finde es großartig, dass Kinder in diesem Alter sich so sozial verhalten“, sagt Michael Leopold, Gründer und Vorstand der Nina Leopold Stiftung. Gerne hat er deshalb vor wenigen Tagen die Kommunionkinder aus Stetten bei Haigerloch persönlich begrüßt und ihre Spende in Höhe von 240 Euro entgegengenommen.
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