Gesellinnen und Gesellen in würdigem Rahmen freigesprochen

Bei der Spendenübergabe v.l. Alexander Weiss, Max Schust, Dennis Offinger, Benedikt Rösch, Dieter Straub, Michael Leopold, Stefan Schmidt-Weiss, Volker Krauß und Ralf Schmidt

Bei der Spendenübergabe v.l. Alexander Weiss, Max Schust, Dennis Offinger, Benedikt Rösch, Dieter Straub, Michael Leopold, Stefan Schmidt-Weiss, Volker Krauß und Ralf Schmidt

Am Donnerstag, 18. September konnten die Vertreter der LEONHARD WEISS Bauunternehmung im Foyer des Göppinger Verwaltungsgebäudes 44 Auszubildende freisprechen.

Nach drei- oder auch dreieinhalbjähriger Ausbildung wurden die frisch gebackenen Gesellinnen, Gesellen und Kaufleute freigesprochen und in die LEONHARD WEISS-Gruppe unbefristet übernommen.

„Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Eine Lektion, die schon die alten Griechen kannten. Soll heißen: Einen Abschluss bekommt man nicht geschenkt, sondern man muss ihn sich hart erarbeiten. Das heißt aber auch: Leistungsbereitschaft und Einsatz zahlen sich aus.“ ermutigte Alexander Weiss in seiner Begrüßungsrede. „Bleiben Sie lernfähig und lernwillig, seien Sie stets bereit sich weiterzubilden und haben Sie Mut zur Veränderung“.
Anschließend hat Volker Krauß, Vorsitzender der Geschäftsführung, die jungen Fachkräfte aus ihrem Lehrvertrag entlassen. Sie waren aus Göppingen, Satteldorf, Bad Mergentheim und der Schweiz zu ihrer Freisprechung angereist – einem Ritual, das aus einem Brauch der mittelalterlichen Handwerkszünfte entstanden ist.
Für die besten praktischen bzw. mündlichen Prüfungsergebnisse verliehen die Geschäftsführer Ralf Schmidt, Stefan Schmidt-Weiss und Alexander Weiss den Prüflingen insgesamt neun Preise in drei Kategorien.

In der Kategorie Kurt-Köster-Preis gingen alle Preise in diesem Jahr allesamt an junge Steinmetzen der Tochterunternehmung SDC – Steinsanierung Denkmalpflege Crailsheim. Benedikt Rösch belegte den ersten Platz. Der zweite Platz ging an Christopher Morgenstern und Sven Frickinger konnte sich über den dritten Rang freuen. Die Preise sind mit einer Urkunde und einem Geldbetrag versehen.
In gleicher Art und Weise wurden die besten Auszubildenden aus dem Bereich der Technikberufe geehrt. Die beste Prüfung konnte Dennis Offinger, Elektroniker für Betriebstechnik, ablegen, knapp gefolgt von Katharina Holz, Fachkraft für Lagerlogistik. Drittbester in dieser Kategorie wurde mit Simon Magg ebenfalls ein Elektroniker für Betriebstechnik – gerne nahm auch er die Urkunde und den gut gefüllten Umschlag entgegen.

Die freigesprochenen Gesellinnen, Gesellen und Kaufleute vor dem Firmengebäude in Göppingen

Die freigesprochenen Gesellinnen, Gesellen und Kaufleute vor dem Firmengebäude in Göppingen

In der dritten Kategorie – kaufmännische Berufe – lagen in diesem Jahr drei Industriekaufleute vorn. Die beste mündliche Prüfung legte Max Schust ab, auf Platz zwei folgte Sabine Hofmann und der dritte Platz ging an Cindy Ölke.
Auf die besten drei Prüflinge der drei Kategorien wartete noch ein besonderes Highlight – ihnen wird ein Firmenwagen überlassen. Jeweils für vier Monate können sie auf Kosten des Familienunternehmens das „LW-CHAMPMOBIL“ – einen 1er BMW – fahren. Außerdem nehmen sie an einem Fahrsicherheitstraining teil, denn Sicherheit wird bei LEONHARD WEISS groß geschrieben.

Die Freisprechungsfeier bot zudem eine passende Plattform, um an all diejenigen Kinder und Jugendlichen zu denken, denen im Leben nicht alles unbedingt leicht fällt. LEONHARD WEISS ist soziales Engagement wichtig: „Wie bereits letztes Jahr, werden wir auch heute zur Freisprechungsfeier für einen guten Zweck spenden.“, so Geschäftsführer Dieter Straub in seiner Rede. „Auch während ihrer Ausbildung erhalten unsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Werte und soziales Verantwortungsbewusstsein vermittelt und übernehmen die Realisierung von sozialen Projekten.“
Dieter Straub überreichte im Namen der Geschäftsführer und aller freigesprochenen Auszubildenden eine Scheck in Höhe von 15.000 Euro an Michael Leopold, Vorstand und Gründer der Nina-Leopold-Stiftung. Diese Stiftung unterstützt Eltern von behinderten Kindern, die alleine die Therapien nicht finanzieren können und fördert individuelle Therapiemaßnahmen und Behinderteneinrichtungen.

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